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Die Hochschule Nordhausen ist Kandidat der Internationalen Bauausstellung Thüringen

Plakat zum eingereichten Projekt (4. Juli 2014)
Plakat zum eingereichten Projekt (4. Juli 2014)

Die Internationale Bauausstellung Thüringen (IBA) ist ein zehnjähriges Zukunftslabor (2013 bis 2023). Sie will mit neuen Ideen und exemplarischen Projekten die Energiewende kultivieren und die Auswirkungen des demografischen sowie des sozio-kulturellen Wandels in Thüringen gestalten.

Bei einem zweistufigen Projektverfahren wird in der ersten Stufe der IBA Kandidat genannt und dieser nach einer erneuten Abstimmung auf die zweite Stufe des IBA Projektes gehoben. Die Stufe ‚IBA Projekt‘ kann nur erreicht werden, wenn eine qualitative Realisierung des angestrebten Projektes absehbar ist. Daraufhin wird das IBA-Label verliehen. Es bleibt dauerhaft auch nach Ausstellungsjahr 2023 bestehen. Die Hochschule Nordhausen wurde gemeinsam mit der Stadt Nordhausen und der Bürgerstiftung Park Hohenrode als IBA Kandidat nominiert und die nächste Stufe soll bald erreicht werden.

Informationen über den von der Hochschule eingereichten Projektvorschlag „Pfade in der Energie-Kultur-Landschaft / Offenes Stadtumbau-Labor an der Hochschule Nordhausen“ finden Sie unter den Dokumenten (siehe unten). Das Plakat zum eingereichten Projekt sehen Sie im Bild.

Informationen über aktuelle Aktivitäten der IBA Thüringen finden Sie auf der Webseite der IBA Thüringen.

 

In Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Nordhausen sollen Treibhausgasemission dauerhaft vermindert werden. Mit Hilfe erneuerbarer Energien wird der erste Schritt in Richtung Klimaneutralität gesetzt. Eine Aufgabe wird es sein, die Akzeptanz der Bevölkerung für den energetischen Wandel zu steigern, um somit den Grundstein für eigene Aktivitäten - zum Beispiel PV-Anlagen und Gebäudesanierungen - zu legen. Mit Hilfe eines Monitorings sollen Energiekonzepte und unterschiedliche Projekte im Zusammenhang mit regenerativer Energie sichtbar und erlebbar gemacht werden. Nordhausen hat großes Potenzial, eine ModellstadtRegion für energetischen Wandel zu werden, dafür soll eine Energie-Kultur-Landschaft entstehen, in deren Entwicklung und Gestaltung Bürger und örtliche Akteure einbezogen werden.

Die Hochschule ist Partner der Stadt Nordhausen beim Wettbewerb Zukunftsstadt, in dessen erster Phase mit den Bürgern eine Vision für die ModellStadtRegion für energetischen Wandel erarbeitet werden soll. In den weiteren Phasen werden sich Forschungsprojekte und andere Pilotvorhaben anschließen, für die das Bundesforschungsministerium Fördermittel in Aussicht stellt.
Informationen über aktuelle Aktivitäten des Wettbewerbs Zukunftsstadt in Nordhausen und Umland finden Sie unter Wettbewerb Zukunftsstadt.

Ansprechpartner für das Projekt

Prof. Dr. Dagmar Everding

  • Fachbereich: FB Ingenieurwissenschaften
  • Studiengang/-bereich: Energetisch-Ökologischer Stadtumbau
  • Professur/Lehrgebiet: Dezentrale Strukturen und Systeme
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Prof. Dr.-Ing. Rainer Große

  • Fachbereich: FB Ingenieurwissenschaften
  • Studiengang/-bereich: Regenerative Energietechnik, Wirtschaftsingenieurwesen für Nachhaltige Technologien
  • Professur/Lehrgebiet: Energiewirtschaft
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