Netzwerk ausgebaut

Am 21. und 22. September haben Vertreter des Forschungsteams Ingenieurwissenschaften an der Tagung Siedlungsabfallwirtschaft Magdeburg (TaSiMa) teilgenommen. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Festigung des neuen Kontakts zur Hochschule Magdeburg-Stendal sowie die Pflege und Erweiterung des Netzwerkes „Wertstoffwende“ in Sachsen-Anhalt.

Die Recyclingregion Harz

Die Recyclingregion Harz

Bereits zum 21. Mal fand die TaSiMa statt. Sie ist das alljährliche Abfallwirtschaftstreffen der in Sachsen-Anhalt tätigen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behörden und Kommunen. Neben den auf das Bundesland zugeschnittenen Themenblöcken Kreislaufwirtschaft lokal und global, Abfallmärkte und Abfallqualitäten, nachhaltige Entsorgungsunternehmen und Stoffströme sowie Entsorgungssicherheit und Planung gab es auch ein Streitgespräch zum aktuellen Entwurf des neuen Wertstoffgesetzes.

Dem anwesenden Fachpublikum wurde von Professorin Gilian Gerke (Hochschule Magdeburg-Stendal) das Projekt „Pilot – Strukturwandel“ und die dadurch entstandene „Recyclingregion Harz“ vorgestellt. Das Bundesland Sachsen-Anhalt ist mit den Landkreisen Mansfeld-Südharz, dem Harzkreis sowie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal im Projekt vertreten. Durch die Präsentation des Verbundes mittels Rollup-Displays suchte die Hochschule Nordhausen aktiv das Gespräch mit den Tagungsteilnehmern. Hierdurch konnten potentielle Partner aus Wissenschaft, Forschung und Politik zur Erweiterung des schon bestehenden Netzwerkes „Wertstoffwende“ gewonnen werden.

In den nächsten Wochen wird das Projekt auf weiteren Konferenzen in der Region vorgestellt. Zusätzliche Informationen zum Thema gibt es unter: www.wertstoffwende.eu