Prof. Dr. Maria Borcsa von der Hochschule Nordhausen auf Delegationsreise in Nordamerika

Prof. Dr. Maria Borcsa von der Hochschule Nordhausen hat in ihrer Funktion als renommierte Wissenschaftlerin an einer Delegationsreise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Nordamerika teilgenommen. Die Reise, die vom 10. bis 16. September stattfand, hatte zum Ziel, internationale Kontakte zwischen deutschen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und ausgewählten nordamerikanischen Universitäten zu knüpfen.

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Vize-Präsidentin der DFG Prof. Dr. Karin Jacobs und Prof. Dr. Maria Borcsa (v.l.)

Prof. Dr. Borcsa repräsentiert die Hochschule Nordhausen in dieser Delegation, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener deutscher Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zusammensetzt. Das Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung der Hochschule Nordhausen hat sich an der Finanzierung der Delegationsreise beteiligt. Das seit 2013 existierende Institut ist geprägt durch ein breitgefächertes Forschungs- und Weiterbildungsspektrum sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Die Reise führte die Delegation durch mehrere namhafte nordamerikanische Universitäten, darunter die Purdue University, die University of Illinois Chicago, die University of North Florida und die Florida Agricultural and Mechanical University (FAMU). Im Mittelpunkt der Gespräche und Veranstaltungen stand das Thema "Health Care and Social Medicine throughout the Life Course" (Gesundheitsversorgung und Sozialmedizin im Lebensverlauf). Dieses Thema gewinnt angesichts der globalen Herausforderungen im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung.

Prof. Dr. Maria Borcsa äußerte sich angetan über die Ergebnisse der Reise: "Die Gelegenheit, unsere internationalen Kontakte zu erweitern und gemeinsam über Lösungen für globale Gesundheitsprobleme nachzudenken, war sehr bereichernd. Die nordamerikanischen Kolleginnen und Kollegen waren auch sehr interessiert an angewandter Gesundheitsforschung, die in Deutschland stattfindet."

Die Delegation kehrt mit neuen Erkenntnissen, Partnerschaften und Ideen zurück, die die Hochschule Nordhausen und andere deutsche Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in ihrer wissenschaftlichen Arbeit voranbringen werden. Prof. Dr. Borcsa sowie ihre Kolleginnen und Kollegen sind entschlossen, die Zusammenarbeit mit nordamerikanischen Universitäten weiter zu vertiefen und den Austausch von Wissen und Expertise mit dem Ziel einer besseren Patientenversorgung zu fördern.