Wissenschaftler intensivieren internationale und innerdeutsche Kooperationen an der Hochschule Nordhausen

Am 7. Juni trafen sich an der Hochschule Nordhausen Teilnehmende der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) organisierten Delegationsreise, welche im September letzten Jahres nach Nordamerika stattfand.

Gruppe von Menschen

Teilnehmende des Nachtreffens der DFG-Delegationsreise an der Hochschule Nordhausen diskutieren zukünftige Forschungskooperationen (Foto: HSN)

Als Vertreterin der Hochschule Nordhausen, sowie des Instituts für Sozialmedizin, Rehabiliationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV), hatte Prof. Dr. Maria Borcsa erfolgreich an dieser Reise teilgenommen, bei der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Hochschulen Angewandter Wissenschaft aus ganz Deutschland die Möglichkeit bekamen internationale Kontakte zu ausgewählten nordamerikanischen Universitäten zu knüpfen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie fördert Forschungsprojekte an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen, unterstützt die Vernetzung von Wissenschaftlern und setzt sich für die Qualität und Internationalisierung der deutschen Forschung ein.

Kernpunkte des von Prof. Borcsa organisierten Nachtreffens waren die entstandenen innerdeutschen Kontakte zwischen den Forschenden zu intensivieren sowie Best Practice-Beispiele von erfolgreichen DFG-Anträgen zu analysieren.    

In kollegialer Atmosphäre diskutierten Prof. Dr. Martin Heckelmann und Prof. Dr. Ute Dietrich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin, Prof. Dr.-Ing. Thomas Leich von der Hochschule Harz, Wernigerode, Prof. Dr. Vivien Carstensen von der Bielefeld School of Business, Prof. Dr. rer. pol. Mathias Walther von der Technischen Hochschule Wildau, sowie Prof. Dr. Maria Borcsa von der Hochschule Nordhausen ihre aktuellen Forschungsprojekte. 

Dabei entstand ein reger Austausch über vorhandene Ressourcen sowie eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den Forschenden und ihren Themen. Prof. Dr. Claudia Spindler, als Vertreterin des geschäftsführenden Vorstandes des ISRV, kam ebenfalls mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch und konnte neue Kooperationen anregen. Unterstützt wurde das Treffen durch die Koordinatorin des ISRV Claudia Ehrhardt-Weißenborn.

"Das Nachtreffen hat eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll und inspirierend der internationale Austausch für unsere wissenschaftlichen Projekte ist. Die entstandenen Kooperationen und der rege Austausch unter den Forschenden bieten enormes Potenzial für zukünftige gemeinsame Erfolge" betont Prof. Dr. Maria Borcsa.