Erfolgreicher Jahresempfang der Stadt und der Hochschule Nordhausen 2024

Die Stadt Nordhausen und die Hochschule Nordhausen feierten am 19. Juni ihren gemeinsamen Jahresempfang im Thüringer Innovationszentrum für Wertstoffe. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und wurde von einer Vielzahl hochrangiger Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft besucht.

Der gemeinsame Jahresempfang der Stadt Nordhausen und der Hochschule Nordhausen 2024 im Thüringer Innovationszentrum für Wertstoffe, mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. (Fotos: Maurice Töpfer)

Der Empfang wurde durch den Präsidenten der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, eröffnet. In seiner Rede begrüßte er die Gäste, darunter den Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Prof. Mario Voigt. Beide Ehrengäste betonten in ihren Grußworten die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der Hochschule und der Landesregierung für die regionale Entwicklung und den wissenschaftlichen Fortschritt.
Besondere Erwähnung fand die Unterstützung durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft sowie den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Dank dieser Unterstützung konnte das Thüringer Innovationszentrum für Wertstoffe weiter ausgebaut werden. Hier werden innovative Recyclingstrategien entwickelt, die in Zukunft einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten sollen.
Auch Oberbürgermeister Kai Buchmann richtete Grußworte an die Anwesenden. Er unterstrich die langjährige erfolgreiche Kooperation zwischen der Stadt Nordhausen und der Hochschule und hob die zukünftigen gemeinsamen Projekte hervor, die zur weiteren Stärkung der Region beitragen werden.
Die Veranstaltung bot den Gästen die Möglichkeit, die Multisortieranlage und die Projekte des Transferwerks der Hochschule Nordhausen zu besichtigen. Besonders hervorzuheben sind die dualen Studienangebote der Hochschule, die bereits von über 20 Unternehmen genutzt werden. Prof. Dr. Wagner rief in seiner Rede zudem zur Beteiligung am Deutschlandstipendium auf, um engagierte Studierende zu fördern.
Mit 30 Bachelor- und Masterstudiengängen, einer hohen Drittmittelquote und hervorragender Lehre leistet die Hochschule Nordhausen einen bedeutenden Beitrag zur Fachkräftesicherung und anwendungsorientierten Forschung in Thüringen. Prof. Dr. Wagner betonte die Wichtigkeit der Hochschule als Partner für Wirtschaft und Gesellschaft und bekräftigte das Engagement für Demokratie, Weltoffenheit und ein starkes Thüringen.
Der Abend endete mit einem geselligen Beisammensein, bei dem die Gäste die Möglichkeit hatten, sich bei gutem Essen und Trinken auszutauschen und das Fußballspiel Deutschland gegen Ungarn zu verfolgen.