Beachvolleyball-Feld der Hochschule Nordhausen wiedereröffnet

Die Hochschule Nordhausen freut sich, die Wiedereröffnung des Beachvolleyball-Feldes bekannt zu geben. Die Neuanlage des Spielfeldes direkt neben der Turnhalle der Hochschule konnte in kurzer Zeit insbesondere dank des Engagements des Sachgebiets Bau und durch die Bereitstellung von Eigenmitteln des Studienbereichs Gesundheit und Soziales ermöglicht werden. Es steht ab sofort den Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule für sportliche Aktivitäten zur Verfügung.

Das Beachvolleyballfeld auf dem Campus der Hochschule Nordhausen. Im Vordergrund stehen vier Personen in Freizeitkleidung, auf dem sandigen Spielfeld. Im Hintergrund sind weitere Personen zu sehen, die Volleyball spielen. Um das Spielfeld herum gibt es grüne Bäume sowie die Turnhalle der HSN. Der Himmel ist klar und blau.

(Foto: HSN)

Im Rahmen eines Termins am 9. Juli 2024 bei strahlendem Sonnenschein wurde das Beachvolleyball-Feld im Beisein des Studiendekans Professor Seidel, des Hochschulsportkoordinators André Rummel und Herrn Daniel Rübesamen als Vertreter des Sachgebietes Bau offiziell wieder in Betrieb genommen. Die Studierenden des Seminars "Soziale Berufe und Sport" hatten die Ehre, das Feld als erste nutzen zu dürfen und zeigten dabei ihr Können. Diese Eröffnung unterstreicht die Bedeutung von Sport und körperlicher Aktivität im Rahmen der sozialen Berufe und demonstriert das Engagement der Hochschule für ein bewegendes Studium und eine ganzheitliche und praktische Ausbildung ihrer Studierenden.

Prof. Dr. Stefan Siegel vom Studienbereich Gesundheit und Soziales betonte die Wichtigkeit von Sport und Bewegung für die physische und psychische Gesundheit.

„Dank der finanziellen Unterstützung unseres Studienbereichs konnten wir dieses Projekt realisieren. Es ist ein Symbol für das Engagement der Hochschule Nordhausen, ihren Studierenden eine vielseitige und fördernde Lernumgebung zu bieten und ein weiterer Schritt in unserer Mission, die bestmöglichen Lern- aber auch Lebensbedingungen für unsere Studierenden zu schaffen und ihnen vor Ort eine ausgewogene Work-Life-Balance zu ermöglichen.“

Im Namen der gesamten Hochschule möchten wir allen Beteiligten, insbesondere dem Studienbereich Gesundheit und Soziales sowie den engagierten Mitarbeitenden des Sachgebietes Bau, vor allem Herrn Holm Jentsch, und unserem Koordinator für Hochschulsport unseren herzlichen Dank aussprechen. Durch ihre Unterstützung und ihr Engagement konnte dieses Projekt erfolgreich umgesetzt werden.