Tag der offenen Tür voller Erfolg

Nordhausen (FHPN) Die Fachhochschule Nordhausen hatte eingeladen und viele Studieninteressenten und eine interessierte Öffentlichkeit nutzten die Chance, sich aus erster Hand über Studienmöglichkeiten, aber auch über die technische Ausrüstung der FH Nordhausen zu informieren. Auch die Wohnheime und die geöffnete Mensa erfuhren einen großen Zuspruch. Ein "tolles Klima mit offenem Informations- und Gedankenaustausch" habe geherrscht, so resümierte die Prorektorin für Studium und Lehre, Professor Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz, zufrieden.

Der an allen Thüringer Hochschulen traditionelle Tag der offenen Tür ist ein Angebot an Studieninteressenten, sich aus erster Hand über das Studienangebot der einzelnen Hochschulen zu informieren. Diese Chance nahmen in Nordhausen viele Studieninteressierte wahr. Rund 400 Besucher, so schätzt der Leiter des Studien-Service-Zentrums Dr. Walter Prax, waren auf dem Gelände und in den Laboren unterwegs.

Vor Ort konnten sie sich über das innovative Studienangebot informieren, das von der klassischen Betriebswirtschaft über den Studiengang Sozialmanagement bis hin zu Flächen- und Stoffrecycling sowie Technische Informatik reicht. Neu im Studienangebot ist zudem seit dem vorigen Wintersemester der Studiengang Gesundheits- und Sozialwesen. Zudem standen auch für die zum kommenden Wintersemester geplanten Studiengänge Regenerative Energietechnik und Public Management, der in Kooperation mit der Verwaltungsfachhochschule Gotha angefahren wird, kompetente Gesprächspartner bereit. Über den Tag präsentieren Professoren in Kurzvorträgen die Studiengänge und beantworteten die Fragen der Besucher. Selbstverständlich konnten nicht nur Fachfragen, sondern auch alle sonstigen Aspekte rund ums Studium vor Ort geklärt werden.

Informationsstände des Studien-Service-Zentrums und des Studentenwerkes gaben Einblick in Immatrikulation und BAföG. Auch spezielle Fragen, wie Zulassungsvoraussetzungen oder BAföG-Richtlinien bis hin zu Wohnheimpreisen, konnten vor Ort geklärt werden. Für viele Besucherinnen und Besucher war es beeindruckend, die FH-Labors zu besuchen, die normalerweise nur den Studierenden bei ihren Laborübungen und -praktika offen stehen. Fast alle Laboratorien stellten sich vor. Gezeigt wurde u.a., wie Brennstoffzellen funktionieren, wie man Probebohrungen vornimmt oder wie eine Marktanalyse am Beispiel eines neuen Bonbons erfolgen kann, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Pressemitteilung 27/2003