Stellenangebote

Hinweise zum Datenschutz

Bei der Übermittlung Ihrer Bewerbungsunterlagen in elektronischer Form gilt Ihre Zustimmung als erteilt, die E-Mail und deren Anhänge auf schädliche Codes, Viren und Spams zu überprüfen, die erforderlichen Daten vorübergehend zu speichern sowie deren weiteren Schriftverkehr (unverschlüsselt) per E-Mail zu führen.

Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung stimmen Sie außerdem der weiteren Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der Hochschule Nordhausen schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung u. U. dazu führt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden kann.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei elektronischer Übermittlung der Bewerbung die Vertraulichkeit der Information für diesen Übertragungsweg nicht gewährleistet ist.

Verwaltung

Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration (m-w-d)

An der Hochschule Nordhausen ist zum 01.08.2020 ein Ausbildungsplatz zum

Fachinformatiker Systemintegration (m-w-d)
(Kennziffer 30/2019)

zu besetzen.

Die praktische Ausbildung erfolgt im Medienzentrum, der zentralen Einrichtung mit Zuständigkeit und Verantwortung für die IT- und Medientechnik der gesamten Hochschule.
Im Medienzentrum sind IT-Dienstleistungen und Kompetenzen für alle Aspekte der digitalen Informationsverarbeitung, der Kommunikation und des Einsatzes digitaler Medien verortet. Hierzu wird eine hochmoderne IT-Infrastruktur betrieben, die sich sowohl im Netz- als auch im Server- und Storagebereich modernster Technologien bedient.

Ausbildungsweg/–dauer:

  • Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • die Praktische Ausbildung erfolgt im Medienzentrum der Hochschule
  • die theoretische Ausbildung findet an der Andreas-Gordon-Schule in Erfurt statt

Ausbildungsinhalte:

  • Neuinstallation, Konfiguration und Administration von Client- und Serverbetriebssystemen
  • Storage-, Backup- und Netzwerktechnik
  • Fehleranalyse und –beseitigung
  • Vor-Ort-Service für die Beschäftigten und Studierenden der Hochschule

Ihr Profil:

  • Abitur, Fachhochschulreife oder einen guten Realschulabschluss
  • gute Noten in Mathematik, Physik und Englisch
  • sehr gute allgemeine Auffassungsgabe, Lernfähigkeit, Engagement und Eigeninitiative
  • Neugierde und Motivation an Ihren zukünftigen Beruf heranzugehen
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit

Wir bieten:

  • eine praxisorientierte Ausbildung in einem kleinen Team
  • vielfältige und spannende Aufgabengebiete unter Einsatz modernster Technologien
  • Vergütung nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder (TVA-L BBiG)

Wenn Sie sich für moderne Systeme begeistern, viel Spaß an deren Installation, Betreuung und dem Umgang mit den Anwendern haben, zögern Sie nicht lange und bewerben sich bei uns um eine Ausbildung zur Fachinformatikerin oder zum Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration.

Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer bis zum 31.01.2020 an:

Hochschule Nordhausen
Der Kanzler
Weinberghof 4
99734 Nordhausen

Aus Kostengründen bitten wir darum, die Unterlagen in Kopie zu übersenden, da diese nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet werden, soweit kein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist.

Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Professur "Frühförderung" (W2) (m-w-d)

An der Hochschule Nordhausen ist am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

Professur „Frühförderung“ (W2) (-m-w-d)

Die Professur vertritt das Fach "Familienorientierte Frühförderung" gemäß SGB IX aus inter- und transdisziplinärer Sicht vorwiegend im Bachelor-Studiengang Heilpädagogik / Inclusive Studies und dem berufsbegleitenden Master-Studiengang "Transdisziplinäre Frühförderung". Gewünscht ist ebenso Lehre in dem Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialwesen / Health and Social Services. Vorausgesetzt werden ein qualifizierter Studienabschluss im Bereich Bachelor oder Master Frühförderung, Pädagogik, Psychologie, Medizin oder (medizinischer) Therapie sowie mehrjährige Praxiserfahrungen in der interdisziplinären Frühförderung. Bewerber*innen sind idealerweise in der Lage, die verschiedenen Themenfelder der Frühförderung in ihrer gesamten Breite abzudecken, insbesondere:

  • Vielfalt der Methoden und Ansätze in der kindlichen Förderung und Therapie
  • Bedeutung eines lebenswelt- und familienorientierten Arbeitens
  • Möglichkeiten und Grenzen kooperativen und transdisziplinären Arbeitens in der Frühförderung
  • Diagnostik in der interdisziplinären Frühförderung

Besondere Bedeutung wird der Vermittlung didaktischer Kompetenzen beigemessen, da die Masterstudierenden für eigene Lehrtätigkeiten vorbereitet werden. Wünschenswert sind darüber hinaus Kenntnisse im Bereich quantitativer Forschungsmethoden.

Das Einverständnis, sich an der Weiterentwicklung der Studiengänge zu beteiligen sowie im begrenzten Rahmen Lehre an Wochenenden in unseren berufsbegleitenden Masterstudiengängen zu übernehmen, wird vorausgesetzt. Für die ausgeschriebene Professur wird die Qualifikation und Bereitschaft zur Lehre auch in anderen Studiengängen des Fachbereichs und zur Betreuung von Praxisprojekten erwartet. Die Befähigung, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchzuführen, wird angenommen. Ebenso ist die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie ein Engagement in den Gremien der hochschulischen Selbstverwaltung selbstverständlich.

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften möchte seine Forschungsleistungen weiter ausbauen und wünscht eine aktive Mitwirkung bei der Einwerbung von Drittmitteln. Bewerber*innen sollen zusätzlich zur Promotion qualifizierte Publikationen nachweisen können.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Forschungskonzept, bisher durchgeführte Lehrveranstaltungen, Evaluationsergebnisse, Zeugniskopien) werden bis 16.03.2020 erbeten an:

Hochschule Nordhausen
Der Präsident
Postfach 10 07 10
99727 Nordhausen

Auf die Vorlage von Lichtbildern / Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Die Hochschule Nordhausen ist bestrebt, den Anteil von Professorinnen zu erhöhen und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen mit Migrationshintergrund (of Color) und schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Professur "Inklusive Pädagogik" (W 2) (m-w-d)

An der Hochschule Nordhausen ist am Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

Professur „Inklusive Pädagogik“ (W2) (m-w-d)

Die Professur vertritt das Fachgebiet Inklusive Pädagogik vorwiegend im Bachelorstudiengang Heilpädagogik / Inclusive Studies und dem berufsbegleitenden Masterstudiengang „Transdisziplinäre Frühförderung“, aber auch in dem Bachelorstudiengang Gesundheits- und Sozialwesen / Health and Social Services. Vorausgesetzt werden ein qualifizierter pädagogischer Studienabschluss sowie die Fähigkeit und Bereitschaft, folgende Lehrgebiete in den Grundlagen-veranstaltungen zu übernehmen:

  • Diversity und Inklusion
  • Teilhabe und Teilhabebeeinträchtigungen
  • Theorien zur Inklusion und praktische Umsetzungsmöglichkeiten

Besondere Bedeutung wird der ausbildungsbegleitenden Entwicklung einer inklusiven pädagogischen Grundhaltung der Studierenden beigemessen. Wünschenswert sind Praxiserfahrungen bei Projekten zur Umsetzung der Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention und darüber hinaus Kenntnisse im Bereich empirischer Forschungsmethoden.

Das Einverständnis, sich an der Weiterentwicklung der Studiengänge zu beteiligen sowie im begrenzten Rahmen Lehre an Wochenenden in unseren berufsbegleitenden Masterstudiengängen zu übernehmen, wird vorausgesetzt. Für die ausgeschriebene Professur wird die Qualifikation und Bereitschaft zur Lehre auch in anderen Studiengängen des Fachbereichs und zur Betreuung von Praxisprojekten erwartet. Die Befähigung, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchzuführen, wird angenommen. Ebenso ist die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie ein Engagement in den Gremien der hochschulischen Selbstverwaltung selbstverständlich.

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften möchte seine Forschungsleistungen weiter ausbauen und wünscht eine aktive Mitwirkung bei der Einwerbung von Drittmitteln. Bewerber*innen sollen zusätzlich zur Promotion qualifizierte Publikationen nachweisen können.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Forschungskonzept, bisher durchgeführte Lehrveranstaltungen, Evaluationsergebnisse, Zeugniskopien) werden bis 16.03.2020 erbeten an:

Hochschule Nordhausen,
Der Präsident
Postfach 10 07 10
99727 Nordhausen

Auf die Vorlage von Lichtbildern / Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Die Hochschule Nordhausen ist bestrebt, den Anteil von Professorinnen zu erhöhen und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen mit Migrationshintergrund (of Color) und schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Professur „Sozialmanagement, insbesondere Handlungskonzepte sozialwirtschaftlicher Organisationen“ (W 2) (m-w-d)

An der Hochschule Nordhausen ist im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende W 2-Professur zu besetzen:

„Sozialmanagement, insbesondere Handlungskonzepte sozialwirtschaftlicher Organisationen“ (m-w-d)

Der Stelleninhaber soll in dem Bachelorstudiengang Sozialmanagement insbesondere in den folgenden Bereichen Lehrangebote erbringen: Sozialmanagement, Grundlagen der Sozialen Arbeit, aktuelle Problemlagen in der Sozialen Arbeit, anwendungsbezogene Forschung. Ferner ist die Beteiligung mit eigenständigen Lehrveranstaltungen im Rahmen von Masterangeboten des Fachbereiches vorgesehen.

Von den Bewerbern wird die Bereitschaft zur interdisziplinären Lehre auch in anderen Studiengängen des Fachbereichs und die Befähigung erwartet, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen. Zudem wird die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Daneben werden erwartet:

  • mehrjährige Berufs- und Leitungserfahrung in einer sozialwirtschaftlichen Organisation,
  • Kenntnisse über Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich der Sozialen Arbeit und Erfahrungen in der Entwicklung von Handlungskonzepten für sozialwirtschaftliche Organisationen,
  • hohe Kommunikationsfähigkeit und ausgeprägte Präsentations- und Methodenkompetenz,
  • qualifikatorische Voraussetzungen für die Beschäftigung ist ein Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit Master-Abschluss, vorzugsweise mit Bezügen zum sozialen Bereich, sowie die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine qualifizierte Promotion nachgewiesen wird.

Wünschenswert sind zudem Lehrerfahrungen an Hochschulen / Universitäten mit guter bis sehr guter Lehrevaluierung.

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften möchte seine Forschungsleistungen weiter ausbauen und wünscht eine aktive Mitwirkung bei der Einwerbung von Drittmitteln.
Bewerberinnen und Bewerber sollen zusätzlich zur Promotion qualifizierte Publikationen nachweisen können.

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Forschungskonzept, bisher
durchgeführte Lehrveranstaltungen, Evaluationsergebnisse, Zeugniskopien) werden bis zum 20. Februar 2020 erbeten an:

Hochschule Nordhausen
Der Präsident
Postfach 10 07 10
99727 Nordhausen

Die Hochschule Nordhausen ist bestrebt, den Anteil von Frauen am wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Lehrbeauftragte

Für den Bachelorstudiengang Heilpädagogik/Inclusive Studies und den Masterstudiengang Therapeutische Soziale Arbeit suchen wir für das Sommersemester 2020

Lehrbeauftragte

in:

  • Sozialmanagement (Seminar, 2 SWS)
  • Professionelles Handeln in Versorgungssystemen (Seminar, 4 SWS)


Die Lehraufträge umfassen auch die Abnahme von Prüfungen.
Interessent*innen wenden sich bitte bis spätestens zum 27.01.2020 an:

cordula.borbe@hs-nordhausen.de

Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m-w-d)

Am Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) der Hochschule Nordhausen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen eines Drittmittelprojektes eine Stelle als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m-w-d)
Kennziffer 23/2019

befristet bis zum 31.03.2023 (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) mit 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Es besteht die Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation. Die Vergütung erfolgt je nach Qualifikation bis zur EG 13 TV-L.

Projektbeschreibung: Im Rahmen des Projekts „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen“ werden die Effekte der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen im Vergleich zur herkömmlichen psychosomatischen Rehabilitation geprüft. Neben den quantitativen Erhebungen werden leitfadengestützte Fokusgruppen mit den Rehabilitationsteams und Teilnehmenden der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation sowie Klinikvisitationen durchgeführt. Die Fokusgruppen und Visitationen sollen die quantitativen Daten zu den dokumentierten therapeutischen Leistungen ergänzen, um die tatsächlichen Inhalte auch qualitativ beschreiben zu können. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt mit der Universität zu Lübeck.

Aufgaben: Erstellung von Interviewleitfäden, Durchführung von Klinikvisitationen und Fokusgruppen, qualitative Auswertung der Fokusgruppen, Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen, Mitgestaltung der Projekthomepage

Voraussetzungen: abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom) in Psychologie, Soziologie, Gesundheitswissenschaften oder einem angrenzenden Fach; sehr gute Kenntnisse in qualitativen Forschungsmethoden; ausgeprägtes Forschungsinteresse; gute Englischkenntnisse; Bereitschaft zu Reisetätigkeit; hohe Motivation und Teamfähigkeit.

Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 05.11.2019 an:

Hochschule Nordhausen
Präsident
Postfach 10 07 10
99727 Nordhausen

sowie im pdf-Dateiformat an markus.bassler@hs-nordhausen.de

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.

Dokumentationsassistent (m-w-d)

Am Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) der Hochschule Nordhausen ist im Rahmen eines Drittmittelprojektes zum 01.03.2020 eine Stelle als

Dokumentationsassistent (m-w-d)
Kennziffer 25/2019

befristet bis 31.07.2021 mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt je nach persönlicher Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 9 TV-L.

Projektbeschreibung: Im Rahmen des Projekts „Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen“ werden die Effekte der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen im Vergleich zur herkömmlichen psychosomatischen Rehabilitation geprüft. Neben den quantitativen Erhebungen werden leitfadengestützte Fokusgruppen mit den Rehabilitationsteams und Teilnehmenden der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation sowie Klinikvisitationen durchgeführt. Die Fokusgruppen und Visitationen sollen die quantitativen Daten zu den dokumentierten therapeutischen Leistungen ergänzen, um die tatsächlichen Inhalte auch qualitativ beschreiben zu können. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt mit der Universität zu Lübeck.

Aufgaben: Der Arbeitsplatz ist im Rehazentrum Oberharz in Clausthal-Zellerfeld angesiedelt und umfasst folgende Tätigkeitsfelder: EDV-gestützte Dokumentation und Verarbeitung von klinischen Daten, Überprüfung der Datenvalidität und Qualitätskontrolle, Datenerfassung, -analyse und -auswertungen mittels statistischer Methoden und Techniken. Organisatorische Betreuung der Studie im Rehazentrum Oberharz, Informationsgespräche mit PatientInnen, Koordination von studienbezogenen Terminen der therapeutischen Teams in der Klinik, kontinuierlicher Kontakt mit den beiden Studienzentralen in der Hochschule Nordhausen und der Universität Lübeck.

Voraussetzungen: Abgeschlossene Ausbildung als Dokumentationsassistent, Dokumentar oder vergleichbare Qualifikation (Bachelor Psychologie, Sozialarbeit, Gesundheitswissenschaften oder angrenzendes Fach), sicherer Umgang mit EDV-Anwendungen, Erfahrung im Datenmanagement und in der Statistik, Englischkenntnisse sind von Vorteil, Organisationsvermögen und Kommunikationsfähigkeit, hohes Qualitäts- und Verantwortungsbewusstsein.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis zum 30.11.2019 an:

Hochschule Nordhausen
Der Präsident
Postfach 10 07 10
99727 Nordhausen

sowie im pdf-Dateiformat an markus.bassler@hs-nordhausen.de

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.