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Thüringer Innovationszentrum für Wertstoffe (ThIWert)

Herzlich Willkommen auf der Seite des Thüringer Innovationszentrums für Wertstoffe (ThIWert), einer Kooperationseinrichtung der Hochschule Nordhausen, der Bauhaus-Universität Weimar (b.is) und des Instituts für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH (IAB). Die Förderung des Aufbaus der Forschungseinrichtung erfolgt durch den Freistaat Thüringen und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Das ThIWert versteht sich als Partner von Thüringer Industrie und Gewerbe, aber auch von regionalen und überregional ansässigen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten. Gemeinsam mit den Partnern lösen wir Entsorgungsprobleme, entwickeln neue Technologien und Entsorgungskonzepte und schaffen so einen Mehrwert für die Umwelt, die Menschen und die Unternehmen der Region.

Ziel des entstehenden Thüringer Innovationszentrums für Wertstoffe ist es, sowohl Prozesse und Produkte aus der Recyclingtechnik, als auch komplexe Recyclinganlagen und deren Anlagenkomponenten in modularer Bauweise aufzubauen, zu testen und zu optimieren.

Eine weitere Aufgabe des Innovationszentrums ist die Verbesserung der Anlagentechnik in der Wertstoffaufbereitung und die Erhöhung der Wertschöpfung. Hierfür ist es erforderlich, zum einen verschiedene Aggregate einzeln zu optimieren, zum anderen kann durch das modulare Zusammenführen der Einzelaggregate die Gesamttechnologie verbessert werden. In Versuchen und Testreihen soll die optimale Zusammensetzung der Anlagentechnik erreicht werden, um somit das höchstmögliche Masseausbringen, verbunden mit besten Reinheitsquoten, zu erzielen. Die Beurteilung der Untersuchungsergebnisse erfolgt auf Grundlage von praxisrelevanten Daten und Analysen.

Mit Übernahme der gemieteten Räumlichkeiten in der Helmestrasse 94, 99734 Nordhausen (etwa 2 km vom Campus der Hochschule entfernt) im Frühjahr 2019 beginnt nun sukzessive der Aufbau eines geregelten Forschungsbetriebes.

Das Institut umfasst eine Hallenfläche von ca. 1.000 m² sowie einen Bürobereich von ca. 300 m², der derzeit für 14 Arbeitsplätze ausgelegt ist.