Entwicklung der HSN

Am 18. Juli 1997 beschließt der Thüringer Landtag das "Gesetz zur Errichtung der Fachhochschule Nordhausen". Am 29. Juli 1997 wird dieses Gesetz im Gesetz- und Verordnungsblatt des Freistaates Thüringen veröffentlicht. Der Gründungsfestakt fand am 5. November 1997 in Anwesenheit des Thüringer Ministerpräsidenten Bernhard Vogel und des stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Gerd Schuchardt, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur statt.

Der Minister bestellt Prof. Dr. Gisela Rauschhofer als Gründungsrektorin. Standort der Fachhochschule wird das Gelände am Weinberghof.

Wichtige Eckdaten

Ab 2015

Datum

Ereignis

1. Januar 2015

Umbennung der Fachhochschule Nordhausen in Hochschule Nordhausen

23. Oktober 2015

6. Lange Nacht der Wissenschaften mit umfangreichem Programm (weit über 50 Vorträge) in der Hochschule und an verschiedenen Orten im Stadtgebiet

3. Juni 2016

6. Kinderuni - Wissenschaft und Technik für Kinder erklärt

November 2017

Die Hochschule Nordhausen feiert ihr 20jähriges Bestehen mit einer "Woche der Zukunft", die mit der "Langen Nacht der Zukunft" abgeschlossen wurde

2011 - 2014

Datum

Ereignis

2011

Erweiterung des Angebots an Bachelostudiengängen im Fachbereich Ingenieurwissenschaften um die Studiengänge Energie- und Umweltinformatik und Geotechnik

25. Februar 2011

Die Turmuhr auf dem Audimax schlägt wieder: modernste Technik unterstützt jetzt das alte Uhrwerk, das seit 2007 verstummt war.

23. November 2011

Mit dem Konzept „Nordhausen goes International“ belegt die Fachhochschule Nordhausen beim Wettbewerb „Preis für Hochschulkommunikation – die weltoffene Hochschule“ den dritten Platz.

16. Dezember 2011

Die FHN erhält eine weitere Auszeichnung für ihre internationale Arbeit. Ihr wurde der Preis für "Beispielhafte Anerkennung 2011" vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) verliehen.

April 2012

Zum ersten Mal werden Deutschlandstipendien an der FHN vergeben

Juli 2012

Gründung eines Instituts für Public Management und Governance, das neue Impulse für die Verwaltungsforschung bringt

2012

Erster weiterbildender Masterstudiengang Systemische Beratung wird angeboten

September 2013

Anpassung des Studienangebots an aktuelle Erfordernisse: Die neuen Bachelorstudiengänge Automation and Electronics Engineering, Internet - Technology and Applications, Wirtschaftsingenieurwesen für Nachhalttige Technologien und Heilpädagogik werden ins Studienangebot aufgenommen. Dazu kommen die neuen Masterstudiengänge Energetisch-Ökologischer Stadtumbau und Therapeutische Soziale Arbeit.

11. März 2013

Die FHN startet ihren neuen Internetauftritt mit der Anpassung an die zunehmende Nutzung von mobilen Endgeräten

2013

Ein weiterer weiterbildender Masterstudiengang wird angeboten: Transdisziplinäre Frühförderung

18. Dezember 2013

Gründung des Instituts für Informatik, Automatisierung und Elektronik

2006 - 2010

Datum

Ereignis

19. Januar 2006

Feierliche Übergabe des AUGUST-KRAMER-INSTITUTs als Zentrum für Forschung und Entwicklung durch Ministerpräsident Dieter Althaus

Februar 2006

Wiederwahl des Rektors Prof. Dr. Jörg Wagner

1. Juni 2006

Erste Kinderuni mit über 400 Kindern vermittelte Wissenschaft zum Anfassen auf dem Campus der FHN

Wintersemester 2006/07

Die FHN stellt die Diplomstudiengänge auf die Bachelor- und Masterstudiengänge um

10. Oktober 2006

Die FHN ermöglicht durch einen Kooperationsvertrag mit dem Internationalen Hochschulrat Zittau ihren Studierenden eine Promotionsmöglichkeit

11. Oktober 2006

Gemeinsam mit der Stadt Nordhausen veranstaltet die Fachhochschule Nordhausen die erste Lange Nacht der Wissenschaften in Nordhausen. Über 2.500 Gäste besuchen die über 40 Veranstaltungen an sechs Standorten.

11. Januar 2007

Das Auditorium maximum (Audimax) wird nach der Sanierung feierlich durch den Thüringer Bauminister, Andreas Trautvetter, übergeben und eingeweiht.

25. Januar 2007

Die FHN bietet den neuen Masterstudiengang Public Management & Governance an.

3. September 2007

Der deutschlandweit erste Absolvent des Studiengangs Regenerative Energietechnik erhält seine Diplom-Urkunde.

Januar 2008

Der erste Doktorand der FHN verteidigt in Kooperation mit dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau (IHI) erfolgreich seine Dissertation.

Mai 2008

Die FHN erhält das Gütesiegel "Familienfreundliche Hochschule", das jährlich von der gemeinnützigen GmbH "berufundfamilie" verliehen wird.

1. Oktober 2008

Die erste Absolventin eines Masterstudiengangs der FHN erhält ihren Masterabschluss.

März 2009

Die FHN erweitert ihr Studienangebot mit dem Bachelorstudiengang "Internationale Betriebswirtschaft" sowie dem "Dualen Studium Betriebswirtschaft".

1. Dezember 2009

Die FHN gewinnt den Thüringer Familienpreis.

19. März 2010

Das Forschungsinstitut für Erneuerbare Energien in.RET wird nach Sanierung des Gebäudes 34 feierlich eingeweiht.

29. November 2010

Bundesministerin Schavan zeichnet die FHN mit dem "Europäischen Sprachensiegel 2010" aus.

1. Dezember 2010

Prof. Dr. Jörg Wagner wird als Präsident der FHN für weitere sechs Jahre wiedergewählt.

2000 - 2005

Datum

Ereignis

22. März 2000

Der Wissenschaftliche Verein zu Nordhausen und die FHN beschließen eine verstärkte Zusammenarbeit durch eine Satzungsänderung zur Förderung der FHN.

28. März 2000

Der an der Fachhochschule Nordhausen verpflichtende und studienbegleitende Fremdsprachenerwerb wird vom Unicert-Beirat, einem Gremium des Arbeitskreises der Sprachenzentren Deutschlands, akkreditiert. Damit bietet sich den Studierenden die Möglichkeit, während des Studiums ein anerkanntes Sprachdiplom zu erwerben.

15. Mai 2000

Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Freistaates Thüringen, Frau Professor Dr. habil. Dagmar Schipanski, weiht die sanierte Bibliothek in der Fachhochschule Nordhausen ein. Hier stehen nunmehr über 500 m² für die Literaturrecherche und Ausleihe sowohl in elektronischer Form als auch in Katalogen zur Verfügung.

Mai 2000

In einer ersten Wahl stimmen die Mitarbeiter und Hochschullehrer der Fachhochschule Nordhausen über die zu bildenden Gremien ab. Neben zentralen können nunmehr studiengangsbezogene Gremien gebildet werden. Zentrale Aufgaben übernimmt ein vorläufiger Hochschulrat, dem auch externe Mitglieder angehören.

Oktober 2000

Im dritten Studienjahr kann die Fachhochschule Nordhausen die Zahl ihrer Studierenden auf 457 steigern. Zugleich wird das Studienangebot um den Studiengang Technische Informatik erweitert. Ferner erhält der Studiengang Technische Sanierung nun die neue Bezeichnung Flächen- und Stoffrecycling.

1. Januar 2001

Angliederung des Staatlichen Thüringer Studienkollegs an die FHN

1. März 2001

Der vom Vorläufigen Hochschulrat gewählte Rektor, Professor Dr. Christian C. Juckenack, tritt die Nachfolge der Gründungsrektorin, Professor Dr. Gisela Rauschhofer an. In seinem Amt unterstützen ihn die Prorektoren, Prof. Dr. Reinhard Herborth als Prorektor für Studium und Lehre, und Prof. Dr. Gerd-Rainer Vollmer als Prorektor für Forschung und Hochschulentwicklung. Das Rektorat vervollständigt der Kanzler als Beauftragter für den Haushalt und für Verwaltungsangelegenheiten.

28. März 2001

Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe FHN-Impulse. In Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Verein wird von nun ab in loser Folge eine interdisziplinäre Vortragsreihe stattfinden.

26. April 2001

Rektoratsübergabe und Verabschiedung der Gründungsrektorin an der Fachhochschule Nordhausen.

Mai 2001

In der Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Vereins erscheint das Buch "Ingenieurschule Nordhausen - Der Studienbetrieb auf dem Nordhäuser Weinberg im 20. Jahrhundert"

29. Mai 2001

Studienkolleg feiert zehnjähriges Jubiläum mit einem multikulturellen Sommerfest mit Studenten aus insgesamt 27 Ländern

4. Juli 2001

1. Campusfest zum Abschluss des Sommersemesters

9. August 2001

Buslinie F fährt über den Campus - Campus an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen

November 2001

Entscheidung über Neugestaltung des Campus ist gefallen. Das Preisgericht gibt Sieger des Fachhochschul-Architektenwettbewerbs bekannt

Ende April 2001

Der Freistaat kündigt an, mittels einer neuen Stiftung Zukunftstechnologien zu fördern: - ein Projekt ist u. a. das Kompetenzzentrum für Stoffstrom-, Energie-, und Flächenmanagement der FHN. In einer Präsentationsveranstaltung wird das Profil des neuen Zentrums der Ministerin, Prof. Dr. habil. Dagmar Schipanski und der Öffentlichkeit am 21. Juni 2002 vorgestellt.

Juli 2002

Erste Diplomandin schließt erfolgreich ihr Studium ab

September 2002

Start des neuen Studienganges "Gesundheits- und Sozialwesen"

14. Januar 2003

Erste Diplomfeier an der FHN

Mai 2003

Zweiter Nordhäuser Hochschulball

September 2003

Start für zwei neue Studiengänge: Öffentliche Betriebswirtschaft / Public Management (in Kooperation mit der Verwaltungsfachhochschule Gotha) und Regenerative Energietechnik

September 2003

Erstmals steigt die Zahl der Studierenden über 1000

12. Mai 2004

Spatenstich Kompetenzzentrum: Ministerpräsident Dieter Althaus leistet den ersten Spatenstich zum Bau des neuen Forschungsinstitutes des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften

17. Mai 2004

Erstmals Online-Einschreibungen an der FHN

1997 - 1999

Datum

Ereignis

18. Juli 1997

Thüringer Landtag beschließt das "Gesetz zur Errichtung der Fachhochschule Nordhausen"

29. Juli 1997

Veröffentlichung des Gesetzes im Gesetz- und Verordnungsblatt des Freistaates Thüringen

5. November 1997

Gründungsfestakt in Anwesenheit des Thüringer Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel und des stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Gerd Schuchardt, Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Der Minister bestellt Prof. Dr. Gisela Rauschhofer zur Gründungsrektorin. Standort der Hochschule wird das Gelände am Weinberghof.

14. September 1998

Immatrikulation der ersten Studierenden in den Studiengängen Betriebswirtschaft, Sozialmanagement und Technische Sanierung. Insgesamt werden 140 Studierende aus einer über 2,5fachen Zahl von Bewerbern (Numerus Clausus bei Betriebswirtschaft und Sozialmanagement) eingeschrieben

14. Oktober 1998

Festakt zur Aufnahme des Studienbetriebs mit feierlicher Immatrikulation der ersten Studierendengeneration in Anwesenheit des Thüringer Ministers für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Gerd Schuchardt, in den Studiengängen Betriebswirtschaft, Sozialmanagement und Technische Sanierung

28. Januar 1999

Wahl des ersten Studentenrates der FHN

19. - 23. April 1999

Erste Internationale Projektwoche der FHN mit fremdsprachlichen Lehrveranstaltungen mit Lehrenden ausländischer Partnerhochschulen unter der Schirmherrschaft der Französischen Botschaft, die zugleich Sprachstipendien an Studierende der FHN vergibt.

3. Mai 1999

Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel besucht die FHN und weiht das neue Multimedia-Sprachlabor als "Stützpfeiler" einer modernen Sprachenausbildung ein

5. Mai 1999

Gründung des Studentenclubs der FHN

4. Juni 1999

Erster Nordhäuser Hochschulball

Juli 1999

Laut interner Statistik des DAAD erreicht die FHN im bundesweiten Vergleich den zweiten Platz der staatlichen Hochschulen der Bundesrepublik beim Anteil der Sokrates/Erasmus-Studienplätze.

Oktober 1999

Die Zahl der Studierenden erhöht sich auf 252.

25. November 1999

Das Studentenwerk Erfurt-Ilmenau übergibt das vollständig sanierte Wohnheim II auf dem Campus seiner Bestimmung. Insgesamt stehen dort 54 Wohnheimplätze in Ein- und Zweibettzimmern in insgesamt 18 Wohnungen zur Verfügung.

9. Dezember 1999

Die Rektorin ernennt Prof. Dr. Gerd-Rainer Vollmer zum Prorektor für Forschung und den Bereich Rechentechnik und Medien und Prof. Dr. Reinhard Herborth als Prorektor für Studium und Lehre.