{"id":508,"date":"2023-07-28T07:36:31","date_gmt":"2023-07-28T05:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/hsnordhausen.artemis.wpspace.me\/science-blog\/?p=508"},"modified":"2025-01-21T12:22:54","modified_gmt":"2025-01-21T11:22:54","slug":"warum-scheitern-so-viele-innovative-produkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hs-nordhausen.de\/science-blog\/en\/warum-scheitern-so-viele-innovative-produkte\/","title":{"rendered":"Warum scheitern so viele innovative Produkte?"},"content":{"rendered":"

Das Thema des Scheiterns neuer Produkte ist sowohl f\u00fcr Wissenschaftlerinnen und Wissenchaftler als auch f\u00fcr Unternehmerinnen und Unternehmer von gro\u00dfem Interesse. Professor Dr. Jan A. Millemann geht in seiner Publikation „Winning the Gamble of Successfully Launching Brilliant New Products“ genau dieser Frage nach. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf die Schl\u00fcsselerkenntnisse seiner Forschung und was sie f\u00fcr die Praxis bedeuten.<\/p>\n\n\n\n

Ein komplexes Problem: Produktinnovativit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n

Die bestehende Literatur suggeriert, dass ein inkrementelles Innovationsniveau f\u00fcr erfolgreiche Markteinf\u00fchrungen entscheidend ist. Jedoch geht Prof. Dr. Millemann einen Schritt weiter und postuliert, dass Produktinnovationen nicht einfach in die Kategorien \u201einkrementell\u201c oder \u201edisruptiv\u201c unterteilt werden k\u00f6nnen. Er f\u00fchrt zwei weitere Dimensionen ein: funktionale und verhaltensbezogene Innovativit\u00e4t. Diese Nuancen, so argumentiert er, beeinflussen die Akzeptanz durch Verbraucherinnen und Verbraucher auf unterschiedliche Weise.<\/p>\n\n\n\n