Studium & Lehre

Dr. Petra Brzank

  • Prof. Dr. Petra J. Brzank

    • Fachbereich: FB Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    • Studiengang/-bereich: Gesundheits- und Sozialwesen
    • Professur/Lehrgebiet: Soziologie und Methoden der Sozialforschung
    QR-Code - Daten als vCard

Sprechzeit vorlesungsfreie Zeit

nur nach vorheriger Anmeldung über die ILIAS Sprechstundenverwaltung

Forschungsschwerpunkte

  • Soziale und gesundheitliche Ungleichheit
  • Interpersonelle Gewalt und Gesundheit
  • Migration und Gesundheit
  • Gender- und diversitätssensible Forschungsmethoden

Mitgliedschaften und Engagement

seit 2017

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH)

seit 2012

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)

seit 2010

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

seit 2002

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS);

Sprecherin der AG Frauen und Gesundheit von 2008 - 2015

2011 - 2014

Kooperationspartnerin im vom BMBF finanzierten „Epi goes Gender“-Projekt am Leibnizinstitut BIPS ( www.epimed-gender.net)

2008 - 2015

Mitglied im Nationalen Netzwerk Frauengesundheit (www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de)

seit 2009

Mitglied in WONCA SIG Family Violence (World Organization of National Colleges, Academies and Academic Associations of General Practitioners/Family Physicians; Special Interest Group Family Violence;

www.globalfamilydoctor.com/groups/SpecialInterestGroups/FamilyViolence.aspx)

2004 - 2006

Mitglied im GIG-net - Gewalt im Geschlechterverhältnis (nationales, interdisziplinäres Forschungsnetz)

2004 - 2007

Mitglied in Co-ordination Action on Human Rights Violation (CAHRV;) (internationales Netzwerk zu Menschenrechtsverletzungen; www.cahrv.uni-osnabrueck.de)

seit 2003

Mitglied bei S.I.G.N.A.L. - Intervention im Gesundheitsbereich

gegen Gewalt an Frauen e.V. (www.signal-intervention.de)

1994 - 2004

Ehrenamtliches Engagement im Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin

1992 - 1996

Ehrenamtliches Engagement in der Forschungsgesellschaft Flucht und Migration, FFM e.V.

Studium und beruflicher Werdegang

2016

Ruf auf die Professur für Soziologie und Methoden der Sozialforschung an der Hochschule Nordhausen

2014 - 2016

Die Zentrale Frauenbeauftragte der Technischen Universität Berlin;

Stellv. Sprecherin der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten (LaKoF) Berlin ab März 2016;

Speaksperson der Task Group Gender Equality der Conference of European Schools for Advanced Engineering Education and Research (CESAER) ab Oktober 2015;

Sprecherin der Kommission „Geschlechtergerechte Personalentwicklung an Hochschulen“ der Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten (BuKoF) ab September 2015;

2012 - 2013

Gastwissenschaftlerin an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, Department of Global Health and Development, Faculty of Public Health and Policy

2012

Promotion zum Dr. P.H./Gesundheitswissenschaften an der Technischen Universität Berlin

2009 - 2012

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachbereich Pflege & Gesundheit der Hochschule Fulda

2008 - 2009

Referentin für Gender Mainstreaming der Hochschule Fulda

2002 - 2007

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität Berlin: Begleitforschung des und Materialentwicklung für das S.I.G.N.A.L.- Interventionsprojektes zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen

seit 2004

Wissenschaftliche Tätigkeit im SOPHI Social Science and Public Health Institute Berlin

seit 2003

Gastdozenturen an:

- der Berlin School of Public Health der Charité Universitätsmedizin Berlin,

- dem Institut für Sozialmedizin der Charité Universitätsmedizin Berlin

- der Technische Universität Berlin

- der Alice Salomon Hochschule Berlin

- der Hochschule für Angewandte Forschung Hamburg

- der Hamburger Fern Hochschule

2001 - 2002

Mitarbeiterin bei Gesundheit Berlin e.V.

2000 - 2002

Public Health Studium an der TU Berlin (MPH)

1998 - 1999

Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin, BA Kreuzberg, Abt. Jugend, Bildung und Kultur: Berufsorientierte Beratung und Begleitung von Jugendlichen, Qualitative Interviewstudie mit Kreuzberger Jugendlichen

1994 - 1997

Freie Mitarbeiterin beim Autonomes Mädchenhaus Berlin: Betreuung der (Wander-) Ausstellung „Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen Wege des Ausbruchs“

1992 - 1995

Assistentin der Geschäftsführung bei StattAuto CarSharing Berlin

1984 - 1992

Eigener Gastronomiebetrieb in Berlin

1983 - 1986

Bauzeichnerin im Ingenieurbüro Rüdiger & Diedrich Berlin

1982 - 1989

Studium der Soziologie an der FU Berlin (Dipl.-Soz.)

1979 - 1982

Ausbildung zur Bauzeichnerin im Ingenieurbüro Klaasen & Petersen Lübeck