Studium & Lehre

Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreischer

  • Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreischer

    • Fachbereich: FB Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
    • Studiengang/-bereich: Heilpädagogik / Inclusive Studies
    • Professur/Lehrgebiet: Inklusive Pädagogik
    QR-Code - Daten als vCard

Sprechzeiten

In der vorlesungsfreien Zeit am

20.08.2018 14-15.30 Uhr

24.09.2018 12-13.30 Uhr

Bitte melden Sie sich unter kurzer Nennung Ihres Anliegens über ILIAS an! Insbesondere für Absprachen zu Hausarbeiten und Abschlussarbeiten bitte ich Sie mit Ihrem Anliegen und den notwendigen Vorbereitungen (Idee zum Thema, Formulierungsvorschlag, Literaturvorschlag) die Sprechstunde wahrzunehmen. Gerade bei diesen umfangreichen Anliegen sollten Sie mindestens zwei Termine buchen.

Sie finden die Sprechstundenverwaltung unter folgendem Link:

https://ilias.hs-nordhausen.de/goto.php?target=prtf_139661_47&client_id=FHNordhausen

Vita

* 1978

  • Studium „Sonderpädagogik und Rehabilitation“ an der TU Dortmund
  • Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Drittmittelprojekt an der TU Dortmund mit anschließender Promotion mit einem genderspezifischen Thema sowie langjährige Ausübung verschiedener Lehraufträge an der TU Dortmund
  • langjährige Tätigkeit als Sonderpädagoge im Bereich des Gemeinsamen Lernens an verschiedenen Schulen der Primar- und Sekundarstufe in Dortmund – Entwicklung von Konzepten zur Begegnung von standortspezifischen Herausforderungen (z.B. Zuwanderungsgeschichte, kulturelle und sprachliche Vielfalt, sozial-ökonomischer Status)
  • Vertretungsprofessur für Erziehung und Bildung im Kindesalter, FH Kiel
  • ein aktuelles Forschungsprojekt:
    • wissenschaftliche Begleitung und Weiterentwicklung des  niedrigschwelligen elementarpädagogischen Bildungsinstruments („Dortmunder Kinderstuben“) mit besonderem pädagogischem Profil. Synergieeffekte zwischen Großtagespflegestellen und Hilfen zur Erziehung?
  • abgeschlosseneForschungsprojekte:
    • 1. Evaluation eines niedrigschwelligen elementarpädagogischen Bildungsinstruments („Dortmunder Kinderstuben“),
    • 2. Evaluation eines sozialräumlichen Handlungsansatzes „Netzwerk INFamilie“ zur Etablierung von Bildungsketten in einem Quartier mit besonderem Entwicklungsbedarf (Brunnenstraßen- und Hannibalviertel, Dortmund)

Publikationen

  • Möller-Dreischer, Sebastian/ Kuhlenkamp, Stefanie (2017): Netzwerk INFamilie Dortmund – Implementierung, Strukturen, Perspektiven. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung. Dortmund.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2017): Was zeichnet die Kinderstuben nach dem Dortmunder Modell aus? Zentrale Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung. In: RuhrFutur (Hg.): Qualitätshandbuch Kinderstuben. Essen. Abrufbar über: http://www.ruhrfutur.de/sites/default/files/inline-attachments/RF_Kinderstuben_Handbuch_Internet_low_res.pdf [20.10.2017]
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2016): DORTMUNDER KINDERSTUBEN Komplementäres Tagesbetreuungsangebot – Abschlussbericht einer wissenschaftlichen Untersuchung. Dortmund. Abrufbar über:  https://www.dortmund.de/media/p/familie_2/kein_kind_zuruecklassen/netzwerk_infamilie/pdfs_3/wissenschaftliche_arbeiten_infamilie/Evaluation_Kinderstuben_Abschlussbericht_0416.pdf
  • Gebhard, Britta /  Seidel, Andreas / Sohns, Armin / Möller-Dreischer, Sebastian (2016, Hg.): „Frühförderung mittendrin – in Familie und Gesellschaft“. Stuttgart: Kohlhammer
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2016): Zum Verhältnis von Diversity und Inklusion in der Elementarpädagogik. In: Kägi, Sylvia / Müller, Jens / Wustmann, Conny (Hg.): Diversity im Feld der Pädagogik der Kindheit. Weinheim: Juventa. 93-111.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2016): Überlegungen zu einer Förderdiagnostik im Kontext inklusiver Pädagogik. In: Glasmachers, Katja / Kamski, Ilse (2016): Schule umfassend denken. Veränderungsprozesse in Schulen aktiv gestalten. Köln: Carl Link. 127-143.
  • Borbe, Cordula / Seidel, Andreas / Möller-Dreischer, Sebastian (2016, Hg.): Inklusion! Was? Wie? Perspektiven auf einen komplexen Gegenstand.  Frankfurt a.M.: Referenz-Verlag.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2016): Inklusion aus Sicht der Inklusiven Pädagogik. In: Borbe, Cordula / Seidel, Andreas / Möller-Dreischer, Sebastian (Hg.): Inklusion! Was? Wie? Perspektiven auf einen komplexen Gegenstand.  Frankfurt a.M.: Referenz-Verlag. 33-43.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2015): Schulbegleitung als eine Herausforderung im Kontext der Umsetzung von Inklusion – Standortbestimmung, Handlungsschritte, Visionen...Landesarbeitsgemeinschaft Hilfen zur Erziehung Thüringen.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2015): Kinderstuben nach dem Dortmunder Modell – ein Konzept mit Vorbildcharakter? Abrufbar über:  http://blog.ruhrfutur.de/2015/07/kinderstuben-nach-dem-dortmunder-modell-ein-konzept-mit-vorbildcharakter/
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2013): Dortmunder Kinderstuben als ergänzendes Betreuungskonzept in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf. Expertise für das Familienprojekt Dortmund.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2012): Zur Dynamik der Geschlechter in pädagogischen Berufen. Eine exemplarische empirische Untersuchung an männlichen Studenten der Rehabilitationswissenschaft/Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt.
  • Möller-Dreischer, Sebastian (2012): Mehr Männer=bessere Förderung für Jungen und männliche Jugendliche aus dem Spektrum der Erziehungshilfe?
    Forschungsbefunde und –desiderate. In: Herz, Birgit (Hg.): Handlungsfelder und Zielgruppen in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt. 179-188.
  • Tremel, Inken/Möller, Sebastian (2007): Wege entstehen im Gehen – Zugänge junger Männer zu sonderpädagogischen Studiengängen. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 76. Jg., Heft 1/2007. 35-45.
  • Möller, Sebastian/Tremel, Inken (2006): Männer in (sonder-) pädagogischen Berufen – Beweggründe junger Männer für ein sonderpädagogisches/ rehabilitationswissenschaftliches Studium. In: Störmer, Norbert u.a.: Bildung, Lernen und Entwicklung, Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt. 80-86.
  • Möller, Sebastian/Tremel, Inken (2006): Risikofaktor männliches Geschlecht?! Geschlechterverhältnisse in der Sonderpädagogik. In: Switchboard, Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, 18. Jg., Heft Juni/Juli 2006. 18-21.
  • Schildmann, Ulrike/Tremel, Inken/Möller, Sebastian (2006): Geschlechterverhältnisse in (akademischen) pädagogischen Berufen und universitären Ausbildungsgängen unter besonderer Berücksichtigung der Rehabilitationswissenschaften/Sonderpädagogik – Eine empirische Untersuchung zur Erhöhung des Anteils männlicher Pädagogen. Verlaufs- und Ergebnisbericht des Forschungsprojektes. Dortmund: unveröffentlichter Forschungsbericht.
  • Tremel, Inken/Möller, Sebastian (2006) "Wenn es den Zivildienst nicht gäbe, würde es hier noch mal ganz anders aussehen..." – Erste Forschungsergebnisse zu den Beweggründen junger Männer zur Aufnahme eines sonderpädagogischen/ rehabilitationswissenschaftlichen Studiums. In: Ruth Becker, Beate Kortendiek (Hg.): Journal Netzwerk Frauenforschung NRW Nr. 20/2006. 50-58.

Vorträge

10/06/2016

(gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Seidel): "Die ICF als gemeinsame Sprache in der Gesundheits- und Entwicklungsförderung bei Grundschulkindern?" Workshop im Rahmen der 3. ICF-CY Anwenderkonferenz an der PH Zürich.

07/11/2015

„Inklusion aus Sicht der inklusiven Pädagogik“ – Beitrag im Rahmen des 3.ISRV Symposiums „inkluWAS?“ an der Hochschule Nordhausen

15/09/2015

„Schulbegleitung als eine Herausforderung im Kontext der Umsetzung von Inklusion – Standortbestimmung, Handlungsschritte, Visionen...“ – Vortrag und Workshop im Rahmen des 1. Thüringer Fachkräftekongresses Hilfen zur Erziehung „Auf dem Weg in die Zukunft“.

09/07/2015

"Kinderstuben nach dem Dortmunder Modell" Auftaktveranstaltung zur Übertragung des Konzepts der Kinderstuben nach Dortmunder Modell auf die Kommunen Gelsenkirchen, Herten, Mülheim, Essen. RuhrFutur.

08/05/2015

„Ausgewählte Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung zur pädagogischen Qualität der Dortmunder Kinderstuben.“ Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung, FH Dortmund

27/02/2014

„Zur Bedeutung der Elternarbeit in den Dortmunder Kinderstuben“ – Input zur Eröffnung der Kinderstube „Sonnenzwerge“.

27/11/2013

„Eine gemeinsame Sprache finden. Zur Effizienz von Frühförderung“ – Vortrag im Rahmen des Fachtages „7 Jahre Komplexleistung in Dortmund“, Diakonie, Dortmund.

07/10/2013

„Lehr- und Förderplanorientierung im Gemeinsamen Lernen an Gymnasien“ Tagung „Inklusion am Gymnasium“ am 7.10.2013 in Soest

04/07/2013

„Lebenslagen von Kindern (und Familien) in der Dortmunder Nordstadt – Optionen für gelingende Handlungsansätze“ 3. Fachforum sozialer Akteure – Familienprojekt Dortmund:

04/02/2013

„Die konzeptionelle Ausrichtung der Dortmunder Kinderstuben. Theoretische Grundlagen und Evaluationsmöglichkeiten.“ Familienprojekt Dortmund

22/11/2011

„Möglichkeiten der Individualisierung und Differenzierung in inklusiven Lernsettings an Gymnasien.“ Bezirksregierung Arnsberg. Präsentation im Rahmen der Schulleiterdienstbesprechung der Gymnasien.

17/10/2011

„Qualitätssicherung im Gemeinsamen Unterricht. Der Übergang in die Sekundarstufe I.“ Schulamt für die Stadt Dortmund. Vortag im Rahmen der Dienstbesprechung der sonderpädagogischen Lehrkräfte im Grundschulkapitel.

09/01/2008

„Männer (in der)-Mangel“: Beweggründe junger Männer für ein sonderpädagogisches/rehabilitationswissenschaftliches Studium“, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Jungen, Männer, Schule - Perspektiven einer geschlechterdemokratischen Pädagogik" (Prof. Dr. Edith Glaser, Universität Kassel)

20/02/2006

„Geschlechterverhältnisse in (akademischen) pädagogischen Berufen unter besonderer Berücksichtigung der Rehabilitationswissenschaften/Sonderpädagogik“, Vortrag im Rahmen des Workshops „Forschungen zur Geschlechterdynamik“, Universität Dortmund.

29/09/2005

„Beweggründe junger Männer zur Aufnahme eines sonderpädagogischen / rehabilitationswissenschaftlichen Studiums“, Vortrag im Rahmen der 42. Arbeitstagung der Dozentinnen und Dozenten der Sonderpädagogik „Bildung, Lernen und Entwicklung“, Hochschule Zittau/Görlitz.