Wirtschaftsingenieurwesen Studium (M.Eng.) an der Hochschule Nordhausen

Betriebswirt/-in oder Ingenieur/-in? - Warum nicht beides?!

Mit einem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der HS Nordhausen kannst Du auch als Betriebswirt/-in einen technischen Abschluss als Ingenieur/-in machen. Natürlich kannst Du auch als Bachelor Wirtschaftsingenieur/-in und Ingenieur/-in super deinen Master hier in Nordhausen machen und von den individuellen Möglichkeiten profitieren, deinen wirtschaftlichen Horizont hin zu einer guten Führungskraft zu erweitern.

Die kleinen Lerngruppen, die enge Vernetzung der Studenten und die vielfältigen Möglichkeiten, Dich am Campus sportlich, kulturell und gesellschaftlich zu engagieren, lassen Nordhausen schnell zu einem vertrauten Zuhause werden, an dem jeder Ort gut zu Fuß erreichbar ist. Hier kann man nicht nur gut lernen, sondern auch gut leben. Während des Studiums erwarten dich Vorlesungen, spannende hochschulübergreifende Seminare sowie Projekte mit Unternehmen der Region.

Stelle heute die Weichen für die Zukunft: Werde das Bindeglied zwischen Wirtschaft und Technik!

Der Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist durch ACQUIN (Institut für Akkreditierungs-, Zertifizierungs- und Qualitätssicherung) akkreditiert.

 

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    Akademischer Grad
    Master of Engineering (Wirtschaftsingenieur)

    Regelstudiendauer / Leistungsumfang
    3 Semester / 90 ECTS-Credits

    Studienbeginn
    Sommersemester

    Bewerbungszeitraum
    bis 31. März für das Sommersemester und bis 30. September für das Wintersemester

    Studiengebühren
    keine

    Zulassungsvoraussetzungen
    Zugelassen werden Bewerbende mit Abschluss eines berufsqualifizierenden Studiums in den Studienrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen oder Ingenieurwesen (210 ECTS-Credits).
    Ein Qualifikationsaufbau von 30 ECTS-Credits ist möglich.

    Bereits eine Entscheidung getroffen?

    Berufliche Perspektiven

    Der Masterstudiengang soll den universellen Einsatz der Absolventen vor allem auf dem Gebiet der industriellen Fertigungswirtschaft/ Fertigungstechnik unter Einschluss wesentlicher Unterstützungsprozesse (Informationstechnik, Energiewirtschaft und Kreislaufwirtschaft) unabhängig von Branche und Betriebsgröße ermöglichen.

    Typische Einsatzgebiete finden sich z.B. in Logistik, Beschaffungswirtschaft, Materialwirtschaft, technischem Vertrieb bzw. im Marketing für erklärungsbedürftige, technische Konsum- und Investitionsgüter, in Produktionsplanung, -steuerung und -controlling, in Kreislaufwirtschaft und Entsorgung sowie in der Unternehmensberatung.

    Die Karrierechancen sind als ausgesprochen gut zu beurteilen. Nach aktueller Untersuchung des Verbands Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. liegt das Einstiegsgehalt von Wirtschaftsingenieuren auf sehr hohem Niveau. Nur Medizinerinnen und Mediziner verdienen mit einem vergleichbaren Abschluss beim Einstieg mehr.

    Anforderungen

    Zum Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen werden Bewerbende mit qualifiziertem Abschluss eines ersten berufsqualifizierenden Studiums in den Studienrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsingenieurwesen oder Ingenieurwesen im Umfang von mindestens 210 ECTS-Kreditpunkten zugelassen.

    Sollten abweichend hiervon nur 180 ECTS-Kreditpunkte nachgewiesen werden können, kann eine Immatrikulation; verbunden mit der Auflage, einen Qualifikationsaufbau in einem Umfang von 30 ECTS-Kreditpunkten zu erbringen, erfolgen.

    Ein qualifizierter Studienabschluss liegt vor, wenn das Studium mindestens mit der Gesamtnote „gut“ oder dem ECTS-Grad B abgeschlossen wurde.

    Erfüllen Bewerbende diese Voraussetzungen nicht, kann unter bestimmten Voraussetzungen dennoch eine Zulassung erfolgen, wenn Sie in einem Auswahlverfahren durch Aufbesserung der Gesamtnote des Erststudiums die Verfahrensnote 2,5 erreichen. Dazu können Sie mit dem Zulassungsantrag einreichen:

    • Nachweise über eine in Bezug auf die Studienziele einschlägige Berufserfahrung oder ehrenamtliche Tätigkeit (bei Anerkennung führen diese zu einer Aufwertung der Gesamtnote um 0,2),
    • ein Motivationsschreiben (bei Anerkennung führt dieses zu einer Aufwertung der Gesamtnote um 0,1).

    Ist das Wirtschaftsingenieurwesen das Richtige für mich?

    Die Entwicklung der Wirtschaft ist in allen Industrieländern zum einen durch die Zunahme hochgradig arbeitsteiliger Prozesse und die Spezialisierung von Arbeitsaufgaben gekennzeichnet. Zum anderen erfordert die Lösung komplexer Probleme und Aufgaben jedoch immer häufiger eine vernetzte, interdisziplinäre Sichtweise und damit auch Kenntnisse aus mehreren Fachgebieten bzw. einen entsprechenden Überblick über diese Fachgebiete.

    Als Wirtschaftsingenieur/-in haben Sie diese Doppelqualifikation, da Sie sowohl auf der technischen als auch auf der wirtschaftlichen Ebene über fundierte Kenntnisse verfügen.