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Fachbereich:
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Studienbereich:
Gesundheits- und Sozialwesen
Institut oder Einrichtung:
ISRV | Institut für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung, KIG
Forschungsgebiete:
Inklusive Pädagogik
Demokratie und Inklusion
Intersektionalitätsforschung, soziale Ungleichheit, Macht und Herrschaftsverhältnisse
Biografische Forschung, biografische Perspektiven über die Lebensspanne
Disability, Gender- und Queer Studies;
Diversität und Sensibilisierung für Diversität
Zeit
Tätigkeit
seit 03/2022
Professorin für Inklusive Pädagogik an der Hochschule Nordhausen und Diversitätsbeauftragte der Hochschule
10/2017 – 03/2022
Wissenschaftliche Beirätin im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW (Mittelbau)
01/2020 – 06/2021
Landesprogramm „Karrierewege FH-Professur“ an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum (Fachbereich Heilpädagogik und Pflege) und bei Bethel.regional in Dortmund (Projektleitung: Möglichkeiten einer diversitätssensiblen Förderung von Fachkräften auf der Führungsebene der Bereichsleitungen bei Bethel.regional)
05/2019
Promotion (Dr. Phil.) an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund
05/2012 – 09/2018
Dezentrale Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät Rehabilitationswissenschaften (TU Dortmund)
10/2011 – 09/2018
Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Lehrgebiet Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben
09/2010 – 09/2011
Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Lehrgebiet Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung: Wissenschaftliche Hilfskraft Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung: Wissenschaftliche Hilfskraft
10/2009 – 09/2011
Studium Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund (Master of Arts)
03/2009 – 08/2010
Evangelisches Johanneswerk e.V., Fachkraft für Behindertenhilfe
10/2004 – 02/2009
Studium der Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum (Diplom-Heilpädagogin FH)
Fuchs, Lukas M.; Schramme, Sabrina (2026): Wo gehöre ich hin? Wie soziale und emotionale Zugehörigkeit durch Partizipation und Identifikation entsteht. In: Heilpädagogik.de. Zeitschrift des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik. 1/2026, 41. JG (eingereicht)
Brzank, Petra; Schramme, Sabrina; Kunde-Siegel, Stefan (Hrsg.) (2026): Praxishandbuch Soziale Arbeit und Toxische Männlichkeit. Weinheim: Beltz Juventa (erscheint 6/2026).
Schramme, Sabrina (2026): Inklusion als widerständige Praxis im autoritären Zeitalter. In: Anna Kasten; Josina Monteiro (Hrsg.): Diversität unter Beschuss. Widerständige Praxis im autoritären Zeitalter. Münster: Unrast Verlag (eingereicht)
Schramme, Sabrina (2026): Demokratie und Inklusion intersektional betrachtet. In: Juliana Gras, Andreas Hinz & Robert Kruschel (Hrsg.): Handbuch Demokratie. Grundlagen, Analysen und Praxisperspektiven. Weinheim: Beltz (eingereicht)
Schramme, Sabrina (2024). „Nothing about us – without us“. Wie Erfahrungen mit Inklusion Partizipation und politischen Aktivismus fördern. In: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (Hg.). Wissen schafft Demokratie. Schwerpunkt Behindernde Gesellschaft, Band 15. Jena, 168–179.
Schramme, Sabrina (2024): Inklusive Pädagogik und Intersektionalität: Warum Demokratie- und Inklusionsentwicklung intersektional zusammen gedacht werden müssen. In: Bosse, Ingo; Müller, Kathrin; Nußbaumer, Daniela (Hrsg.): Internationale und demokratische Perspektiven auf Inklusion und Chancengerechtigkeit. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 211-217
Siegel, Stefan; Schramme, Sabrina; Brzank, Petra (2023): Quo vadis, Intersektionalität und Gesundheit? In der Theorie ist die Theorie näher an der Praxis als in der Praxis. In: Stadtpunkte THEMA. Informationen zur Gesundheitsförderung. Ausgabe 02. Dezember 2023, S. 6-9.
Schramme, Sabrina (2023): Die Bedeutung rechter Wahlerfolge für Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion. In: Thüringer Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft Dezember 2023, S. 8. Schramme, Sabrina (2023): Behinderung und Geschlecht: Entwicklungen und Befunde für eine Inklusive Pädagogik. In: Forum Erziehungshilfe. Beltz Juventa: Weinheim. 29. Jg., Heft 3, S. 152-154. DOI 10.3262/FOE2303152
Schramme, Sabrina (2022): Queer Studies als Perspektive der Inklusiven Pädagogik. In: Kasten, Anna & Pangritz, Johanna (Hrsg.) Feminismen in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa (S. 355-371).
Schramme, Sabrina (2021): Es ist nicht normal, verschieden zu sein. Normalität aus Sicht ehemaliger „Integrationskinder“, exemplarisch dargestellt am Elementarbereich des Bildungssystems. In Vierteljahreszeitschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 90 Jg., Heft 2 (S. 85-89).
Schramme, Sabrina (2021): Doppelt diskriminiert? Warum Diskriminierung mehrdimensional ist. In Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik, 27 Jg., Heft 4, (S. 9-15).
Schramme, Sabrina; Schildmann, Ulrike (2020): Entwicklungsstränge der Intersektionalitätsforschung über Geschlecht und Behinderung: Dialog zwischen zwei Generationen von Forscher*innen. In: Journal 47 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW (S. 40-44).
Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina (2020): Inklusive Pädagogik und Intersektionalitätsforschung. Vergleich zweier Konzeptionen aus Sicht der feministischen Frauenforschung über Geschlecht und Behinderung. In Gender. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 3, S. 11-26. doi.org/10.3224/gender.v12i3.02
Schramme, Sabrina (2020): Biografische Erfahrungen „Ehemaliger Integrationskinder“. In Menschen. In Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten, 43 Jg., Heft 2, S. 47-51.
Schramme, Sabrina (2019): Biografische Erfahrungen mit Integration (Inklusion) in Kindergarten und Schule aus der Rückschau behinderter Frauen und Männer. Eine empirische Untersuchung. Bochum/Freiburg: Projektverlag. Schildmann, Ulrike;
Schramme, Sabrina; Libuda-Köster, Astrid (2018): Die Kategorie Behinderung in der Intersektionalitätsforschung. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde. Bochum/Freiburg: Projektverlag.
Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina (2017): Inklusive Pädagogik und Intersektionalitätsforschung: Ansätze und Perspektiven eines neuen wissenschaftlichen Diskurses. In Feyerer, Ewald; Prammer, Wilfried; Prammer-Semmler, Eva; Kladnik, Christine; Wimberger, Richard (Hrsg.) System. Wandel. Entwicklung. Akteurinnen und Akteure inklusiver Prozesse im Spannungsfeld von Institution, Profession und Person. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 301-305.
Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina (2017): Behinderung: Verortung einer sozialen Kategorie in der Geschlechterforschung / Intersektionalitätsforschung. In Kortendiek, Beate u.a. (Hrsg.) Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 881-889
Schildmann, Ulrike; Schramme, Sabrina (2017): Intersektionalität. Behinderung-Geschlecht-Alter. In Vierteljahreszeitschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 86 Jg., Heft 3, S.191-202.
Schramme, Sabrina (2015): Institutionelle Übergänge. Schule – Ausbildung – Beruf aus der Rückschau behinderter Frauen und Männer mit schulischen Integrationserfahrungen. In Vierteljahreszeitschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 84 Jg., Heft 4, S.299-308.
Durch die Lehrinnovation des Fellowships sollen im Rahmen eines Moduls „Teilhabe und Teilhabe-Beeinträchtigung“ für Studierende des Bachelor-Studiengangs „Heilpädagogik“ diese Prozesse von digitaler Inklusion und Exklusion vielfältig digital gestützt persönlich erfahrbar gemacht werden.
Drittmittelgeber:
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWDG)
Das Professorinnenprogramm 2030 ist ein gemeinsames Förderprogramm von Bund und Ländern, mit dem die Gleichstellung der Geschlechter an Hochschulen weiter gestärkt und der Anteil von Frauen auf Professuren nachhaltig erhöht werden soll.
Drittmittelgeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
„Nothing about us – without us“: Wie Erfahrungen mit Inklusion Partizipation und politischen Aktivismus fördern. Auf der 4. Fachtagung des Thüringer Antidiskriminierungsnetzwerks (thadine) im Rathaus in Erfurt.
06/2024
„Gemeinsinn statt Eigensinn – wie wollen wir zusammen leben?“ im Rahmen der Ringvorlesung „Gemeinsinn statt Eigensinn“. Ratssaal der Stadt Nordhausen.
11/2023
„Intersektionale Gewalt“ im Rahmen der Ringvorlesung „Geschlecht und Gewalt“ des Kompetenzzentrums Intersektionalität und Gesundheit (KIG) der Hochschule Nordhausen in Nordhausen. Ratssaal der Stadt Nordhausen.
07/2023
„Queer Studies als Perspektive für die Inklusive Pädagogik“ im Rahmen der Ringvorlesung: Feminismen in der Sozialen Arbeit. Kritische Interventionen in die professionellen Hilfeordnungen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (digital).
02/2023
„Inklusive Pädagogik und Intersektionalität: Warum Demokratie- und Inklusionsentwicklung intersektional zusammen gedacht werden müssen“. Vortrag auf der 36. Jahrestagung der Inklusionsforscher:innen (Zürich; digital).
05/2022
„Diversität, Intersektionalität und Inklusion – zur Bedeutung der Gender- und Queer Studies in der Heilpädagogik“. Lange Nacht der Wissenschaft der Hochschule Nordhausen.
11/2021
„Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Führungsebenen“ auf dem Führungskräftetag von Bethel.regional am 23. November 2021 in Bielefeld.
11/2021
Vortrag und Teilnahme an der Podiumsdiskussion „Sexismus und Diskriminierung – Probleme, Perspektiven und Wandel“ im Rahmen der Veranstaltungslinie „Stipendiat*innen machen Programm“ der Studienstiftung des deutschen Volkes am 20. November 2021 in Münster.
11/2021
Wissenschaftspodcast „Inklusion, Partizipation und Normalität aus der Sicht ehemaliger Integrationskinder“ mit Prof. Dr. Sebastian Möller-Dreischer an der Fachhochschule Kiel am 18. November 2021.
06/2021
Ergebnispräsentation der Studie „Möglichkeiten einer diversitätssensiblen Förderung von Fachkräften auf der Führungsebene der Bereichsleitungen bei Bethel.regional“ im Rahmen der Regionalkonferenz Bethel.regional am 07. Juni 2021 (digital).
04/2021
Statement „Inklusions-/Integrationserfahrungen und Intersektionalität“ zum Vortrag „Behinderung & Geschlecht – Auswirkungen einer unvermeidlichen Intersektion im Leben behinderter Menschen“ von Swantje Köbsell im Rahmen der Vortragsreihe „Intersektionalität im Kontext von Behinderung“ des Transfernetzwerks Soziale Innovation der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe am 22. April 2021 (digital).
11/2020
„Entwicklungsstränge der Intersektionalitätsforschung über Geschlecht und Behinderung: Dialog zwischen zwei Generationen von Forscher*innen“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Schildmann im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW in Essen am 6. November 2020.
10/2019
„Diversität/Inklusion“. Vortrag beim Fachtag der AG „Jugend“ der Stadt Gladbeck im Bildungs- und Begegnungszentrum Brauck zum Thema „Diversität“ am 29. Oktober 2019.
03/2018
„Biografische Perspektiven auf die Bedeutung von sozialen Ungleichheitskategorien in institutionellen Integrations- bzw. Inklusionsprozessen“ im Rahmen der Tagung „Vergangenheit vielfältig vergegenwärtigen. Geschichte und historisches Lernen inklusiv.“ Stiftung Universität Hildesheim.
11/2017
„So hübsch und dann im Rollstuhl. Intersektionalität und Inklusion.“ Im Rahmen der Reihe „Sowohl als auch“ des Gleichstellungsbüros der Technischen Universität Dortmund.
09/2017
„Biografische Erfahrungen mit integrativer Didaktik aus der Rückschau von Männern und Frauen mit Behinderungserfahrungen“ im Symposium „Verortung sozialer Ungleichheitslagen (und ihrer Wechselbeziehungen) in der inklusiven Didaktik“ im Rahmen der 52. Arbeitstagung der Dozentinnen und Dozenten der Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften, Sektion Sonderpädagogik, Dresden.
02/2017
„Inklusive Pädagogik und Intersektionalitätsforschung. Ansätze und Perspektiven eines neuen wissenschaftlichen Diskurses.“ Gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Schildmann im Rahmen der 31. Internationalen Jahrestagung der Integrationsforscher/innen, PH Oberösterreich Linz.
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