Home | Entwicklung eines Verfahrens zur Carbonrahmenherstellung auf Basis eines RIM-Verfahrens mit integriertem pneumatischen Kern
In dem Projekt soll ein neuartiges Verfahren zur Herstellung eines Fahrradrahmens aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (Carbon) auf Basis eines Vakuuminfusionsverfahrens entwickelt und erprobt werden.
| Projektbezeichnung: | Entwicklung eines Verfahrens zur Carbonrahmenherstellung auf Basis eines RIM-Verfahrens mit integriertem pneumatischen Kern |
| Laufzeit: | |
| Förderkennzeichen: | |
| Projektträger: | |
| Projektleitung: | |
| Mitarbeitende*r: | Bearbeitung:Henrik Schneider, Matthias Haenecke, Thomas Link |
| Projektpartner*innen/Konsortium: | |
| Fördersumme: | |
| Drittmittelgeber*innen: |
Hierbei soll das Werkstück im Ganzen gefertigt werden, sodass keine Nachbearbeitung im Sinne der Verbindung verschiedener Rahmenteile erfolgt. Die Vorteile dieses Verfahrens sind zum einen, dass die Carbon-Faser nicht durch Verbindungen geschwächt wird und der Rahmen somit bei gleichbleibenden mechanischen Eigenschaften ein niedrigeres Gewicht aufweist und zum anderen, dass der Herstellungsaufwand geringer wird, was zu einer günstigeren Produktion führt. Im Zuge des Projektes wird durch die Hochschule Nordhausen ein Lagenplan für die Herstellung entwickelt und numerisch überprüft. Zusätzlich testet die Hochschule Nordhausen Proben, welche mit Hilfe des neuen Herstellungsverfahrens gefertigt wurden und bewertet diese hinsichtlich ihrer physikalischen Eigenschaften. Ziel ist es, einen aerodynamisch günstig geformten Zeitfahrrahmen zu entwickeln, welcher ein Gewicht von unter 1000g aufweist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Studien-Service-Zentrum
+49 3631 420-222
Haus 18, Ebene 1, Raum 18.0105