Fünf Gedanken gleichzeitig – und keiner bleibt: Warum eine ADHS-Diagnose mit 32 mein Leben neu erklärt hat

Diversity-Tage 2026

20.

Mai

2026

14:00

–15:00

Uhr

Haus 20, Hochschule Nordhausen, R19

ADHS-Diagnose bei Frauen

Der Vortrag erzählt eine persönliche Geschichte darüber, wie es sich anfühlen kann, wenn man früh Verantwortung übernimmt, eigene Projekte aufbaut und gleichzeitig versucht, Familie, Arbeit und die eigenen Ansprüche unter einen Hut zu bekommen. Dabei wird greifbar, wie schnell der Alltag zur Dauerbelastung werden kann – geprägt von Erschöpfung, innerem Druck und dem Gefühl, irgendwie ständig hinterherzulaufen.

Ein wichtiger Wendepunkt bringt schließlich mehr Klarheit und lässt viele frühere Erfahrungen in einem neuen Licht erscheinen. Genau daran knüpft der Vortrag an und richtet den Blick besonders auf ADHS bei Frauen – ein Thema, das oft lange unerkannt bleibt, weil es sich nicht immer so zeigt, wie viele es erwarten.

Die Teilnehmenden werden immer wieder aktiv einbezogen, bekommen Raum für neue Blickwinkel und werden dazu angeregt, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen. Es geht darum, Mut zu machen, sich selbst besser zu verstehen und die eigenen Stärken bewusster wahrzunehmen.

Zum Abschluss gibt es eine kurze, angeleitete Achtsamkeitsübung, die dabei hilft, das Thema ganz praktisch zu erleben und einen Moment innezuhalten.

Kopflose Person mit verwirrenden Gedanken
1STunningART | stock.adobe.com

Details

Ort:Haus 20, Hochschule Nordhausen, R19
Datum:20. Mai 2026
Zeit:14:00
Veranstalter:Hochschule Nordhausen
Zielgruppe:Alle Interessierten, FLINTA
Referent*innen:

Babett Esche (Hochschule Nordhausen)

Art der Veranstaltung/Reihe:Vortrag
Kosten:

keine


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