Forschungsprojekt KlimaKultur (2018-2020)

Klima-Gestaltungsplan als Entwicklungsplan Energie, Klima und Raumgestaltung

Leuchtturmprojekt in der Stadt und im Landkreis Nordhausen zur Anpassung an den Klimawandel

Förderkennzeichen

03DAS123A, 03DAS123B, 03DAS123C

Förderprogramm

Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels des Bundesministeriums für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit

Förderschwerpunkt

Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen (Förderschwerpunkt 3)

Projektlaufzeit

1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2020

Termine

02.09.2021, 13:00–16:00 Uhr Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Projektes „Klima-Gestaltungsplan Stadt und Landkreis Nordhausen“ im Klimapavillon in Nordhausen

Presse

 

Dokumente

Gesamtbericht ohne Anlagen (PDF)

Kartenwerk (PDF)

Hinweis:

Die Anhänge zum Bericht (Anhang B – Steckbriefe und Anhang C – Plakate Wanderausstellung) können bei Frau Prof. Ariane Ruff per Mail angefragt und zur Verfügung gestellt werden.

Verbundprojekt der Hochschule Nordhausen mit dem Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz (ThINK) in Jena und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE)

Die Hochschule Nordhausen führte gemeinsam mit dem Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz Jena (ThINK) und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) ein Forschungsprojekt im Programm des Bundesumweltministeriums „Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ durch.

Ziel der Forschungen war die Zusammenführung der Planungen, die sich aus der notwenigen Anpassung an den Klimawandel und der Umsetzung der Klimaschutzziele unter Berücksichtigung von baukultureller Gestaltung und Entwicklung der Kulturlandschaft ergeben, am Beispiel der Stadt und des Landkreises Nordhausen.

Als neuer Planungsaspekt wurden die Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels im Zusammenspiel von Stadt und umgebender Landschaft erfasst und in eine abgestimmte Strategie zur Anpassung an die Klimafolgen überführt. Der informelle Klima-Gestaltungsplan ist so ausgestaltet, dass er Eingang in formelle Planungen (Regionalpläne, Flächennutzungspläne, Landschaftspläne u. ä.) finden kann.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zum Projektträger erhalten Sie unter:

https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/

http://www.z-u-g.org

Verbundpartner und Projektträger